Yoga Mythen – Diese Vorurteile stimmen wirklich!

Yoga Vorurteile

Yoga Vorurteile

Bei Yoga denkst Du spontan an langhaarige Typen die auf Nagelbrettern sitzen, während sie ihre Beine entspannt hinter die Ohren gelegt haben? 
Oder Du denkst an weiß-gewandete Frauen über 50 die ihren Namen tanzen? Ausgemergelte Veganer in selbstgestrickten Pullis?

Egal welche Bilder dir in den Sinn kommen – mit ein paar Mythen, die mir immer wieder begegnen, muss ich jetzt einfach mal aufräumen:

  1. Für Yoga muss man gelenkig sein
    Nö, muss man nicht. Es ist sogar manchmal eher kontraproduktiv. Denn durch Kraft und Stabilität übt man sicher. Wer zu gelenkig ist, übersieht oftmals seine Grenzen. 
Ein guter Yogalehrer wird Dir immer passende Variationen einer Übung zeigen. So bleiben Dir Frustrationen erspart und Du fühlst Dich gut.
  2. Da liegt man nur rum, dass ist mir zu langweilig
    Ja, stimmt es gibt eine Yogaform bei dem man nur rumliegt. Das nennt sich Yoga Nidra und es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass diese tiefe Entspannung eine unglaublich beruhigende, ja sogar heilsame Wirkung hat.
    Dennoch lassen sich nun mal nicht alle Yogastile in einen Topf werfen: Mit dem klassischen Yoga, dass aus Indien zu uns in den Westen gekommen ist, haben manche Yogaformen nicht mehr viel zu tun.
    Ihren Ursprung haben alle Formen des Yogas im klassischen Hatha Yoga – daraus haben sich in Amerika dann sehr populäre Stile wie Power oder Vinyasa Flow entwickelt. Das sind Stile mit einer schnellen, fast schon tänzerischen Abfolge der Haltungen. Oder auch ganz ruhige Yogastile wie Yin Yoga, bei dem die Übungen sitzend und liegend sehr lange gehalten werden.
    Übrigens macht auch unsere Fußball-Nationalmannschaft Yoga, irgendwas muss also dran sein…
  3. Ich habe Yoga schon mal ausprobiert, das ist nichts für mich.
    Ja, das dachte ich am Anfang auch. Bis ich einige verschiedene Lehrer und Yogarichtungen ausprobiert hatte. Dann habe ich irgendwann die Yogaform gefunden, dass für mich passend war. Und jemand Anderes, fühlt sich in einer anderen Yogaform gut aufgehoben. Das ist super, denn schließlich gibt es eine Menge verschiedene Yogastile (siehe Punkt Nr. 2)
  4. Das ist doch kein „richtiger“ Sport. 


    Stimmt, ich würde Yoga nicht als Sport bezeichnen. Sondern als Lebensphilosophie. Aber auch ich habe (wieder) angefangen, weil ich dringend nach etwas gesucht habe, dass mir gegen meine Rückenschmerzen hilft. Also aus einem rein körperlichen Grund. Das ich mich nach der Yogastunde immer so schön entspannt, ruhig und im Einklang mit mir selbst und der Welt gefühlt habe, habe ich als willkommenen Nebeneffekt betrachtet. 
Und irgendwann habe ich mich mehr für die Ursprünge und Geschichte des Yogas interessiert und mich mit der Philosophie beschäftigt – das ist aber ganz klar kein Muss! 
Wer es aus „körperlichen“ Gründen übt, wird sicher fündig und mit einem starken, gesunden Körper belohnt.

Weißt Du eigentlich, welche Yogastile Du bei Knirpse & Co findest?

Viele Frauen die ein Baby erwarten begegnen dem Schwangerschaftsyoga: Das ist super, denn Yoga hilft oft bei typischen Beschwerden und schenkt viel Ruhe und Entspannung. Arbeit mit dem Atem und dem Beckenboden ist auch immer mit dabei. Trotzdem darf es hier in meinen Yogastunden für werdenden Mamis auch mal anstrengend werden.

Mama & Baby Yoga ist, wie der Name schon sagt für frischgebackene Mamas und ihre Babys. Fokus ist hier der Core (also das kraftvolle Körperzentrum/Bauch), der Beckenboden und eine gesunde Ausrichtung – auch Entspannung und Übungen mit dem Baby werden integriert.

Beim Aerial Yoga mit Eileen übt man mit einem langen Tuch, dass von der Decke baumelt. Umkehrhaltungen fallen so viel leichter. Sehr kraftvoll und der Muskelkater ist inklusive.

Marcus übt mit Dir im Vinyasa Yoga fließende Yogasequenzen und kann Dich sogar fliegen lassen, wenn Du beim Acro Yoga von den Händen Deines Partners getragen wirst.

Wenn Du anfangen möchtest oder schon erste Erfahrungen gesammelt hast, dann bist Du gut im Hatha Yoga Kurs mit Antje aufgehoben. Dieser Kurs wird sogar von der Krankenkasse erstattet. In dieser Yogastunde wirst Du den ganzen Körper bewegen, kräftigen und zum Schluss entspannen.

Ich freu mich drauf, Dich auf der Matte zu sehen!
Antje