2 Geheimnisse über Deinen Beckenboden – BEBO-Tipp #5

Regelmäßig findest Du in unserem Blog jetzt einen Tipp für Deinen Beckenboden. Kleine, feine Übungen für den Alltag oder auch Informationen zu dieser zu Unrecht manchmal vernachlässigten Muskelpartie.

Beckenboden Tipp

Dein Atem, der Beckenboden und Du

Sagt Deine Mama auch immer: “Frauen sollen nicht zu schwer tragen!” ?
Aber manchmal müssen wir es eben tun. Wasserkasten, Maxi Cosi, Umzugskisten, Baby – irgendwas ist ja immer von A nach B zu bringen im Mama-Alltag.
Leider ist das “falsche” Anheben von schweren Dingen nicht nur belastend für den Beckenboden sondern auch für die Wirbelsäule. Aber mit diesem einfach Trick kannst Du unnötigen Stress für Deinen Körper vermeiden:

Du schonst den Beckenboden beim Heben, wenn Du ausatmest!

Bevor Du einen schwereren Gegenstand heben möchtest, atme zuerst aus und ziehe dann leicht Deinen Bauch ein und hebe dann an. So entsteht kein Druck auf den Beckenboden wie beim Einatmen oder Luftanhalten.
Rückenschonend hebst Du, indem Du mit geradem Rücken in die Knie gehst.

Lächeln & Entspannen

Warst Du schon einmal beim Ostheopathen? In dieser ganzheitlichen Therapieform geht man davon aus, dass alles im Körper zusammenhängt und aufeinander Einfluss nimmt und wirkt.
Probier´ es doch selbst einmal aus: Was geschieht im Körper, wenn Du Deine Zähne fest zusammenbeißt? Sicher spannt sich Deine Gesichtsmuskulatur an, vielleicht auch Nacken, Schultern oder Bauchmuskulatur und reflektorisch auch der Beckenboden.
Beim “Zähne zusammen beißen” aus Wut, Stress oder beim chronischen nächtlichen “Knirschen”, gerät also auch unser Beckenboden unter Druck.

Wenn Du merkst, dass Du hier empfindlich bist, erinnere Dich immer wieder selbst daran die Gesichtsmuskulatur zu entspannen. Und das geht am Schönsten indem

Du Lächelst!