Anja Plaschke stellt sich vor

Kurs: Rabenmütter

Warum solltest du einen Kurs besuchen der sich „Rabenmütter“ nennt, das Synonym für eine schlechte Mutter?!

Mit dieser Frage sind wir eigentlich schon mittendrin in meinem Kursprogramm, denn genau das Gegenteil ist der Fall: Raben betreiben eine intensive Brutpflege und sind vorbildliche Eltern, die sich ein Leben lang treu bleiben und gleichberechtigt die Brut großzieht.

Genau wie bei oben genannten Vögeln gibt es auch im Umgang mit unseren Menschenkindern eine Menge Ammenmärchen, Mythen, Ansichten und Weisheiten, die schlichtweg falsch sind, die sich aber über Generationen so durchgesetzt haben, dass sie bis heute noch verbreitet sind und ihnen Glauben geschenkt wird.
Es wird Zeit, dass damit aufgeräumt wird!

Vielleicht kennst du das – als junge Mutter bist du empfänglich und offen und siehst dich von deinem Umfeld nicht selten unter einen Rechtfertigungsdruck gesetzt. Ich möchte dich bestärken, Vertrauen in deine Fähigkeiten und Entscheidungskraft zu gewinnen und durch Einfühlungsvermögen und Bedürfnisorientierung eine tiefe und herzliche Bindung zu deinem Kind wachsen zu lassen. Ich möchte dich einladen, Mythen bezüglich der „großen“ Themen Stillen/Tragen/Babyschlaf/Bindung/Beikost auf die Spur zu kommen und Wege abseits der klassischen Erziehungswege auszuprobieren.

Mit meinem Kurs will ich dein Bauchgefühl stärken, Ammenmärchen aus dem Weg räumen und dich somit auf den neuesten Stand der Alternativen zu den gängigen Erziehungsmethoden bringen. Ich möchte den Blick wieder mehr auf die eigenen Kompetenzen lenken, was im Zeitalter der Industrialisierung und des Konsumwahns für viele Mütter völlig neu und gleichzeitig sehr entlastend sein kann.

Wer bin „ich“ eigentlich?

Anja Plaschke Rabenmütter

Ich bin Anja – Sozialpädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Mutter zweier Kinder (Sohn *2013, Tochter *2015)
Mit der Geburt meines Sohnes änderte sich für mich alles: ich verspürte das tiefe Bedürfnis für ihn da zu sein, ihn auch nachts an meiner Seite zu haben, ihn zu tragen, zu stillen und auf seine Bedürfnisse umgehend einzugehen – kurzum, ihn komplett zu verweichlichen und zu verwöhnen. Jedenfalls in vielen Augen meines Umfeldes.
Immer wieder sah ich mich mit diesen Ansichten konfrontiert, die davon ausgingen, man könne ein Baby „verwöhnen“, Babys müssen „lernen“ alleine zu schlafen, sich selbst zu beruhigen, sie müssten ab dem 4. Monat Beikost erhalten, Tragen sei schädlich und überhaupt bekommt das Kind doch da eh keine Luft etc.
All dies verunsicherte mich zutiefst – es waren schließlich landläufige Meinungen die ich vor der Geburt noch teilweise genauso unterschrieben hätte – und nun fühlte sich alles so falsch an.
Also begann ich gründlich zu recherchieren und viel zu lesen. Dabei stieß ich auf viele Unwahrheiten bei den veralteten Ansichten, fand aber auch Erklärungen und Argumente FÜR meinen Weg.

Durch meine berufliche und therapeutische Tätigkeit sowie seit 2013 starke private Beschäftigung mit der Thematik sehe ich bis heute, dass es keine einschlägigen professionell angeleiteten Kursangebote zum Thema Bedürfnisorientierung (attachment parenting) gibt.

Aus eigener Erfahrung, beruflicher Erfahrung und Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis weiß ich, wie dringend notwendig und hilfreich eine undogmatische Begleitung und Bestärkung nach der Geburt des ersten Kindes ist.
Somit habe ich beschlossen, einfach meinen eigenen Kurs zu erstellen – ich freue mich auf dich und darauf, dass du mich dich und dein Baby ein Stück eures gemeinsamen Weges begleiten lässt!

Merken

Merken

Merken

Merken